Starke Partner für eine starke Botschaft.

Unter dem Motto „Geklärt, wer fährt!“ sensibilisieren wir von Anheuser-Busch InBev seit 2008 junge Fahranfänger für das Thema Alkohol am Steuer. Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 40.000 alkoholbedingte Unfälle. Dieser Zahl hat unsere Initiative den Kampf angesagt – gemeinsam mit unseren starken Partnern und Fürsprechern aus Wirtschaft und Politik.

Die Initiative im Rückspiegel

Im Jahr 2010 rief Anheuser-Busch InBev das „Geklärt, wer fährt!"-Botschafterprogramm ins Leben: Junge Fahranfänger werden zu Botschaftern, die  ihre Freunde und Bekannte über die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufklären und zu 0,0 Promille am Steuer motivieren. Mit der Ansprache durch Gleichaltrige wird dabei bewusst auf Augenhöhe kommuniziert. Der Erfolg gibt uns Recht: Von Jahr zu Jahr konnte das Engagement mit deutlich mehr Teilnehmern am Botschafterprogramm gesteigert werden.

Peter Theurer, Leiter Produktion und Standortverantwortung, Mercedes-Benz Werk Bremen

„Das Thema Verkehrssicherheit hat bei Mercedes-Benz traditionell einen sehr hohen Stellenwert – es ist unser Anspruch, die sichersten Automobile der Welt zu bauen. Einen wichtigen Beitrag zum sicheren Fahren leistet aber auch ein verantwortliches Verhalten aller Verkehrsteilnehmer. Die Kampagne „Geklärt, wer fährt!“ setzt genau hier an: Sie klärt auf, setzt auf Einsicht und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen. Daher freuen wir uns, in diesem Jahr dabei zu sein und dazu beizutragen, viele weitere Unterstützer zu gewinnen!“

› Peter Theurer, Leiter Produktion und Standortverantwortung, Mercedes-Benz Werk Bremen
Colorado Jeanswear

Colorado Jeanswear ist eine authentische Jeans Brand mit amerikanischen Wurzeln, gegründet 1976. Der Büffel steht für die Natur, Stärke und Belastbarkeit – genau wie die Denims von Colorado Jeanswear.

Ganz gemäß dem Anspruch von Colorado Jeanswear, Tradition mit Moderne zu verknüpfen und daraus Produkte zu generieren die sowohl zeitgemäß sind, aber auch trendunabhängig funktionieren. Die Passion für Jeans beweist Colorado Jeanswear durch stetig innovative Styles. 

› Colorado Jeanswear
Deutsche Bahn

"Alkohol trinken und Auto fahren sind unvereinbare Gegensätze - das sollte jeder Autofahrerin und jedem Autofahrer klar sein. Insbesondere Fahranfänger unterschätzen jedoch die Gefahren, die bereits von geringen Mengen Alkohol am Steuer ausgehen. Bahnen und Busse sind eine sichere Alternative für die Fahrt zur Disco und wieder nach Hause", so Edgar Lemp, Leiter Vertrieb Gruppenreisen bei der Deutschen Bahn. Deshalb unterstützt DB "Geklärt, wer fährt!" und möchte gemeinsam mit der Initiative zur sicheren Heimfahrt nach der Party beitragen.

› Deutsche Bahn
Hörstmann Unternehmensgruppe

Die Hörstmann Unternehmensgruppe, kurz HUG, ist Dachorganisation und Zusammen­schluss von mehr als einem Dutzend Firmen aus der Medien-, Musik-, Konzert-, Agentur-und Eventbranche, darunter einige der namhaftesten Aushängeschilder kredibler Popkul­tur in Deutschland. HUG - das ist Intro, 11 Freunde, MELT!, Sneaker Freaker, Splash!, Berlin Festival u.v.m.

› Hörstmann Unternehmensgruppe
Radio ENERGY

ENERGY ist ein Radiosender für die jungen Erwachsenen in Deutschlands Metropolen, der mit seinem Programm, aber auch mit vielen Events und Online-Angeboten das Lebensgefühl der jungen Generation trifft. 

Deswegen ist es für uns auch eine Selbstverständlichkeit, die Initiative 'Geklärt, wer fährt!', wo genau dies der Ansatz ist, zu unterstützen. Wir freuen uns über jeden einzelnen ENERGY-Hörer, der Botschafter dieses Projekts wird und sich  und auch seine Freunde schützt.

› Radio ENERGY
Specialized

„Geklärt, wer fährt!“ spricht eine sehr interessante Zielgruppe an, die offen ist für neue Impulse und Ideen. Lifestyle ist hier eine wichtige Komponente. Da das Fahrrad immer mehr zum Statussymbol avanciert, sehen wir hier großes Potential diesen Trend zu fördern um das Fahrrad auch in den Köpfen der jüngeren Generation nicht nur als Sportgerät, sondern als alltäglichen Begleiter zu etablieren. Und klar steht hinter dem Konzept ein wunderbarer Gedanke diese Generation für einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.

› Specialized
Taxi-Ruf Bremen

Der heutige Taxi-Ruf Bremen 14 0 14 wurde 1894 als "Vereinigung Bremer Droschkenbesitzer" gegründet – von Taxis sprach damals noch niemand, Personen wurden mit Pferd und Kutsche befördert. 1911 wurde die erste Telefonzentrale in Betrieb genommen, das Vermittlungswesen seitdem ständig erweitert und modernisiert. Heute stellt der Taxi-Ruf mit insgesamt etwa 475 Fahrzeugen knapp 85% des Bremer Taxigewerbes und ist somit mit Abstand die bedeutendste Taxizentrale der Stadt.

› Taxi-Ruf Bremen
Verkehrswacht Bremen

Über die Landesgrenzen hinaus denken, lokal handeln, lautet das Motto der Verkehrswacht Bremen e.V. und so beteiligt sich die Verkehrswacht Bremen an der Aktion "Geklärt, wer fährt".
"Wer Alkohol konsumiert und sich ans Steuer setzt, der bringt nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Die Wirkung von Alkohol wird insbesondere von jungen Fahrern stark unterschätzt. Fehlende Fahrpraxis und Alkohol am Steuer sind die ungünstigste Konstellation die regelmäßig zu schweren Verkehrsunfällen führt", so Robert Tantius, stellvertretender Vorsitzender der Verkehrswacht Bremen e.V..

› Verkehrswacht Bremen

Unsere Fürsprecher

Dorothee Bär, MdB

Dorothee Bär, MdB
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

"Ihre Eltern erklären Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit vielen Jahren, dass Alkohol am Steuer falsch ist und zu fürchterlichen Unfällen führen kann. Aber das Erwachsenwerden ist auch eine Zeit, in der die Regeln der vorangegangenen Generationen hinterfragt werden. Das ist auch gut so, aber Alkohol am Steuer ist nicht der richtige Weg der Rebellion.

Deshalb freue ich mich sehr über die Initiative 'Geklärt, wer fährt!'. Wer könnte unseren Kindern auf dem Weg ins Erwachsenenleben besser den Sinn und die Notwendigkeit von 0,0 Promille am Steuer klarmachen als die gleichaltrigen Botschafter. Ihnen möchte ich ganz herzlich dafür danken, dass Sie Verantwortung für sich und andere übernehmen."

Sabine Bätzing-Lichtenthäler,

Sabine Bätzing-Lichtenthäler,
Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in der Landesregierung Rheinland-Pfalz sowie Drogenbeauftragte der Bundesregierung a.D.

Als Ex-Drogenbeauftragte der Bundesregierung findet es die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler richtig, dass ein griffiges Wort für denjenigen gefunden wird, der abends nüchtern bleibt und fährt. In Belgien ist hierfür der Begriff "BOB" in den festen Sprachgebrauch eingegangen. Auch für Deutschland wäre es gut, wenn ein solcher Begriff gefunden wird und in die Jugendsprache eingeht.

"Nüchternheit am Steuer muss für alle Autofahrer so normal werden, wie das Anschnallen. Verantwortung zu übernehmen und vorher schon klären, wer an dem Abend nüchtern bleibt und fährt, ist besonders bei jungen Leuten absolut wichtig. Die Initiative 'Geklärt, wer fährt!' ist ein Ansatz, der dies auf Augenhöhe kommuniziert und macht den nüchternen Fahrer zum Helden des Abends", so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Bärbel Bas, MdB

Bärbel Bas, MdB
Stv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

Als Berichterstatterin für Kinder- und Jugendgesundheit im Gesundheitsausschuss des Bundestages sind für Bärbel Bas Prävention und bewusstes Ansprechen des Problems die Schlüssel zur Vermeidung von schweren Unfällen.

"Junge Leute müssen wissen: Sie gefährden mit dem Fahren unter Alkoholeinfluss nicht nur sich selbst, sondern auch Beifahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Daher müssen wir das Problem an den Wurzeln packen, bevor es zu spät ist. Die Initiative 'Geklärt, wer fährt!' trägt dazu bei, jungen Menschen diese massive Gefahr vor Augen zu führen und macht noch einmal klar: Wer nüchtern nach Hause fährt, hat Respekt verdient!“ Daher befürwortet die Duisburger Abgeordnete das Botschafterprogramm "Geklärt, wer fährt!".

Prof. Dr. Eva Quante Brandt

Prof. Dr. Eva Quante Brandt
Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen

„Für viele junge Menschen gehört es zu einem Wochenende dazu, mit ihren Freundinnen und Freunden zu feiern.
Dazu muss aber auch der sichere Heimweg gehören. Häufig werden die Gefahren von Alkohol am Steuer unterschätzt.
Deswegen unterstütze ich den Apell der Kampagne: Bitte klärt, wer fährt, bevor Ihr auf eine Party geht!
Jeder Unfall ist einer zu viel. Und jeder Unfall unter Alkoholeinfluss ist wahrscheinlich sogar vermeidbar!“ 

Daniel Föst, FDP

Daniel Föst, FDP
Generalsekretär der FDP Bayern

"Wer auf dem Land lebt, der kommt ohne Auto nicht weit. Ich bin in der fränkischen Rhön, dem Grenzland zwischen Bayern, Hessen und Thüringen aufgewachsen. Landschaftlich schön, aber die Wege zum nächsten Club, zum Dorffest oder zur angesagten Bar, die waren echt weit.

Wir hatten damals unser eigenes Motto zum Fahren: „Wer fährt zahlt nichts". Meine Clique war sich einig, dass wir den Fahrer immer aushalten. Seine Cola, der Energydrink und sein Burger wurden von der Gruppe bezahlt. Ich finde das heute wie damals ziemlich fair. Die Fahrerei rotierte übrigens. Alle vier Wochen war ich dran. Bei uns war also grundsätzlich geklärt wer fährt ;-) Das hat super funktioniert."

Rita Hagl-Kehl

Rita Hagl-Kehl
Mitglied des Deutschen Bundestages

„Autofahren heißt auch Verantwortung für Mitmenschen übernehmen. Aus diesem Grund unterstütze ich die Kampagne „Geklärt, wer fährt!“. Für viele Jugendliche gehört Alkohol zum Feiern dazu. Das ist auch verständlich solange man es in Grenzen hält und kein Auto danach fährt. Alkohol hat am Steuer nichts zu suchen.“

Mechthild Heil, MdB

Mechthild Heil, MdB
Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

Um den Konsumenten selbstbestimmte Entscheidungen zu ermöglichen, sind Frau Heil als Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU vor allem Produkttransparenz und bürgernahe Verbraucherinformation wichtig. Es gibt aber auch Bereiche, wo nur eine Entscheidung richtig sein kann und das sind aus Frau Heils Sicht z.B. die 0,0 Promille bei Fahranfängern.

"Ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol ist gerade bei Fahranfängern notwendig. Aufklärung und präventive Maßnahmen, wie 'Geklärt, wer fährt!', tragen dazu bei, die jungen Leute auf die Gefahren aufmerksam zu machen. So wird es zu einer Selbstverständlichkeit, sich nur nüchtern hinter das Steuer zu setzen."

Thorsten Hoffmann, MdB

Thorsten Hoffmann, MdB
Mitglied im Innenausschuss, Polizeihauptkommissar a.D.

„Gerade als Polizist sind mir Fälle hautnah bekannt, was Alkohol am Steuer verursachen kann. Der Autofahrer wird mit Alkohol mutiger, fährt risikoreicher, kann Situationen nicht mehr so gut wahrnehmen und seine Reaktionsfähigkeit nimmt ab. Die Möglichkeit, Beteiligter eines Unfalls oder sogar Verursacher zu werden, steigt immens. Gerade die Folgen eines Unfalls mit all seinen Nachwirkungen sind oft sehr schlimm: Gedanken an die vielleicht schwer verletzen Opfer oder sogar Toten, Gedanken an die Angehörigen, die einen Menschen ihr Leben lang betreuen müssen oder nie mehr sehen können, weil er gestorben ist. All das muss nicht sein. Stark ist nicht der, der nach dem Alkoholkonsum Auto fährt, sondern der, der nicht fährt und weitsichtig ist: und einen anderen, der nicht getrunken hat, fahren lässt oder das Taxi nimmt. Man muss immer im Blick haben, dass bestimmte Dinge nie mehr im Leben zurückgedreht werden können.“

Bettina Hornhues, MdB

Bettina Hornhues, MdB
Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

„Mit Freunden ausgehen, Tanzen, Spaß haben – für viele junge Menschen gehört es zum Feiern einfach dazu, dass man gemeinsam das ein oder andere Bier trinkt. Als Mitglied des Bundestagsausschusses für Familien, Senioren, Frauen und Jugend möchte ich, dass Jugendliche zu selbstbewussten und eigenständigen Persönlichkeiten heranreifen. Sich deswegen auch mit den Schattenseiten übermäßigen Alkoholkonsums auseinanderzusetzen ist nicht uncool! Im Gegenteil: Im Vorfeld zu klären, wer fährt und die anderen sicher nach Hause zu bringen, zeugt von großem Verantwortungsbewusstsein und verdient Respekt. Und eine schöne Feier macht auch ohne Alkohol Spaß!“

Christina Jantz, MdB

Christina Jantz, MdB

„Ich unterstütze sehr gerne die Aktion "Geklärt, wer fährt!" Denn Alkohol am Steuer ist ein absolutes No-Go. Wer sich trotzdem hinter's Steuer setzt, handelt absolut unverantwortlich. Und, das Leben ist viel zu schön, als dass man das eigene oder auch das der anderen gefährden sollte. Also, klärt vor jeder Party, wer fährt! Und behandelt euren Fahrer mit Respekt und als Held des Abends!“

Christina Kampmann,

Christina Kampmann,
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

„Es gibt leider immer noch zu viele, vor allem junge Menschen, die Auto fahren, nachdem sie Alkohol getrunken haben. Bei der Initiative ,Geklärt, wer fährt!‘ vermitteln gleichaltrige Botschafter den Fahranfängern, wie gefährlich Autofahren nach Alkoholkonsum ist. Diese Aufklärung auf Augenhöhe finde ich besonders gut. Jungen Fahranfängern möchte ich sagen: Feiert so viel und so oft, wie ihr möchtet. Das macht viel Spaß und gehört dazu, wenn man jung ist. Aber setzt euch danach bitte nicht ans Steuer, sondern klärt vorher, wer fährt! Wechselt euch ab, dann bleibt es gerecht und alle können Spaß haben.“ 

Paul Lehrieder, MdB

Paul Lehrieder, MdB
Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag

„Für viele junge Leute gehört es zum Feiern dazu: das ein oder andere Glas Bier oder ein leckerer Cocktail. Aber von der tollsten Party hat keiner etwas, wenn man danach nicht sicher nach Hause kommt. Deswegen ist es so wichtig, vorher zu klären, wer fährt – und zwar nüchtern. Denn nicht nur für sich selbst ist ein Autofahrer verantwortlich, sondern auch für eventuelle Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Die Initiative „Geklärt, wer fährt!“ und die vielen Botschafter, die unter ihren Freunden und Mitschülern für die Kampagne werben, unterstütze ich daher ausdrücklich. Damit alle wohlbehalten zur nächsten Party erscheinen können.“

Andreas Mattfeldt, MdB

Andreas Mattfeldt, MdB

„Wir alle kennen die Situation: Man verbringt einen lustigen und feuchtfröhlichen Abend mit Freunden oder Familie. Bis sich dann die Frage stellt, wer eigentlich noch fahren kann. Dann macht sich oft schnell Ratlosigkeit breit, da jeder etwas getrunken hat. Man meint immer, abschätzen zu können, ob man noch fahren kann oder nicht. Das ist aber oft ein Trugschluss und kann nach hinten losgehen. Deshalb bitte immer dran denken: Vorher klären, wer fährt – und nur nüchtern ans Steuer setzen!“

Stefan Müller, MdB

Stefan Müller, MdB
Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung

Aus Sicht des Parlamentarischen Staatssekretärs geht das Thema "Alkohol am Steuer" wirklich jeden etwas an. Es geschehen immer noch zu viele Unfälle auf unseren Straßen, bei denen Alkohol die Ursache ist. Sich von Anfang an richtig zu verhalten und sich nur nüchtern hinter das Steuer zu setzen, ist eine Einstellung, die gerade bei  Fahranfängern gefördert und gestärkt werden muss.

"'Geklärt, wer fährt!' gestaltet Aufklärung durch Gleichaltrige und auf Augenhöhe; das macht es für mich zu einem sehr gelungenen Projekt, welches die jungen Leute wirklich erreicht. Ich schätze es daher sehr, dass die Botschafter hier Verantwortung übernehmen und sich für 0,0 Promille am Steuer stark machen."

Ingrid Pahlmann

Ingrid Pahlmann
Pahlmann MdB, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Es heißt zwar, 'durch Fehler lernt man' – aber vor allem im Umgang mit Alkohol am Steuer darf es soweit gar nicht erst kommen. Daher unterstütze ich die Initiative "Geklärt, wer fährt", die zeigt, dass Feiern und Partymachen auch ohne Alkohol möglich ist, Spaß macht und vor allem den Fahrer besonders auszeichnet.

Durch eine Sensibilisierung von jungen Fahranfängerinnen und Fahranfängern für das Thema Alkohol am Steuer können wir zum einen jetzt schon Unfälle vermeiden und zum anderen auch das Fahrverhalten in Zukunft beeinflussen.

Wer jetzt verantwortungsbewusst handelt, vor dem Feiern klärt, wer fährt und wer doch besser auf dem Beifahrersitz platznehmen sollte, der wird jetzt und auch in Zukunft den Straßenverkehr ein Stück weit sicherer gestalten. Ohne junge Menschen unter Generalverdacht zu stellen oder sie von oben zu belehren, hilft die Initiative die Auseinandersetzung und Diskussion zu diesem Thema zu fördern. Weiter so!"

Florian Post, MdB

Florian Post, MdB
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie

"Die Gefahren abzuschätzen, wenn man mit dem Auto nach einem oder ein paar Bier noch fährt, fällt oft sogar manchem Erwachsenen schwer. Der Gedanke ´Ich kenne den Weg, es wird schon nichts passieren´ ist sehr schnell da, wenn man in einer kalten Nacht vor einem sich leerenden Club steht. Zu vermeiden, dass junge Erwachsene in diese Situation kommen, ist eine ausgezeichnete Initiative. Geklärt, wer fährt! zeigt eindrucksvoll und auf kluge Art und Weise, wie groß die Gefahren und wie verhältnismäßig einfach die Lösung ist.

Kampagnen von oben herab und Ermahnungen der Eltern werden oft als Bevormundung oder Spießigkeit wahrgenommen. Botschafter im gleichen Alter haben eine viel stärkere Verbindung und ein besseres Verständnis für die Situation der Betroffenen. Die 0,0 Promille-Grenze hat eine deutlich stärkere Wirkung schwere Unfälle zu vermeiden, wenn die Betroffenen die Gründe verstehen und akzeptieren. Geklärt, wer fährt! kann dabei helfen, vermeidbare Unglücke zu verhindern und ist eine Initiative mit Vorbildcharakter."

Dr. Hans Reichhart

Dr. Hans Reichhart
Mitglied des Bayerischen Landtags und Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern

„Gerade als Führerschein-Frischling kann man die Folgen von Alkohol am Steuer nur schwer abschätzen, denn Alkoholgenuss und Straßenverkehr vertragen sich nicht. Natürlich sind gerade junge Leute oft unterwegs und gehen Abends aus. Dies ist auch kein Problem, solange man vor dem Feiern ausmacht, wer den Wagen fährt. Deshalb unterstütze ich mit Freude die Initiative „Geklärt, wer fährt!“.  

Denn nur ein nüchterner Fahrer bewegt sein Fahrzeug sicher durch den Verkehr und kann auch die Verantwortung für sich, seinen Mitfahrer und anderen Personen im Straßenverkehr übernehmen!“

Albert Rupprecht, MdB

Albert Rupprecht, MdB
Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

Jugendarbeit und auch die Förderung ländlicher Entwicklung sind dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht neben seinen politischen Tätigkeiten, u.a. in der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung, sehr wichtig. Somit hat die Aufklärung zum Thema Alkohol im Straßenverkehr gerade bei der Jugend für Herrn Rupprecht einen hohen Stellenwert.

"Besonderes in ländlichen Regionen ist die Infrastruktur nicht wie in der Stadt gegeben. Die Jugendlichen sind bei einem Diskobesuch auf das Auto angewiesen. Vorher zu klären, wer fährt und nüchtern bleibt, ist somit absolut wichtig. Daher unterstütze ich die Initiative 'Geklärt, wer fährt!' und die Aufklärung, die durch die Botschafter geleistet wird."

Sarah Ryglewski, MdB

Sarah Ryglewski, MdB

Wenn es mit dem Auto zur Party oder in die Disko geht, muss einer fahren. Freiwillige gibt es da eher selten -
jeder möchte spontan selber entscheiden, ob und wie viel Alkohol er trinkt. Deshalb ist es so wichtig, vorher zu klären, wer auf der Rückfahrt am Steuer sitzt.
Nicht alkoholisiert, versteht sich. Denn hier geht es um die Verantwortung für sich selbst und die Mitfahrer. Aus diesem Grund unterstütze ich sehr gerne die Aktion "Geklärt, wer fährt!".

Annette Sawade, MdB

Annette Sawade, MdB
Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur

„Geklärt, wer fährt!“ – Eine kurze und eingängige Botschaft. Ich finde es gut, dass bei den Jugendlichen hier bei uns im Dorf immer geklärt ist, dass der- oder diejenige, der fährt, wirklich keinen Alkohol trinkt, da man im Zweifel in dieser ländlichen Region nicht auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen kann.

Durch „Geklärt, wer fährt“ wird bewusst gemacht: Fahren und Alkohol gehören nicht zusammen. Beim Autofahren müssen alle Sinne voll abrufbar sein. Außerdem spricht das einfache „Geklärt, wer fährt“ mit seiner direkten Ansprache das Verhalten der jungen Fahrerinnen und Fahrer an und geht über Sicherheitsmaßnahmen und technische Assistenz im Auto hinaus. Deshalb unterstütze ich die Aktion „Geklärt, wer fährt!“ gerne.

Andreas Scheuer, MdB

Andreas Scheuer, MdB
Generalsekretär der CSU Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung a.D.

"Nicht nur erfolgreiche Politik lebt von Information und Meinungsaustausch. Durch meine Arbeit, aber auch durch meine persönlichen Erfahrungen, fühle ich mich dem Peer-to-Peer-Ansatz von 'Geklärt, wer fährt!' verbunden.

Auch zu meiner Studentenzeit war es natürlich beim Feiern immer ein Thema, wie wir sicher nach Hause kommen. Letztendlich geht Verkehrssicherheit uns alle an. Vermitteln können wir das Thema aber nur, wenn wir auch zuhören. Viele junge Fahrer sind in ihrem Umfeld mit dem Thema Alkohol am Steuer konfrontiert. Zusammen mit den Botschaftern wollen wir sie dabei unterstützen, für sich und ihre Freunde die richtige Entscheidung zu treffen", erklärt Scheuer.

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Autofahren und Alkohol passen nicht zusammen und das kennt auch keine Altersklasse. Wer alkoholisiert Auto fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen. Alkohol am Steuer ist ein absolutes Tabu. Deshalb unterstütze ich die Kampagne „Geklärt, wer fährt!“

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Als Berichterstatterin für Verkehr im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages ist es für Rita Schwarzelühr-Sutter selbstverständlich: kein Alkohol am Steuer.

Für die gefahrlose Mobilität aller Verkehrsteilnehmer sind sichere Verkehrswege und ein zuverlässiges Auto genauso Voraussetzung wie ein hohes Maß an Verantwortung bei allen Beteiligten. Dazu gehört natürlich auch das Fahren ohne Alkohol. Daher ist es wichtig, gerade Fahranfänger für das Thema Alkohol am Steuer zu sensibilisieren.

"Wer sich mit Alkohol ans Steuer setzt, ist nicht cool! Er gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch seine Freunde, die Mitfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schnell kann aus fahren mit Alkohol ein lebenslanger Albtraum werden. Damit dies nicht passiert, unterstütze ich die Initiative 'Geklärt, wer fährt!'", so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Christina Schwarzer, MdB

Christina Schwarzer, MdB
Obfrau im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Als Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und als Berichterstatterin für das Thema Kinder- und Jugendschutz ist für Christina Schwarzer die Kampagne "Geklärt, wer fährt!" ein wichtiger Baustein zur Aufklärung von jungen Menschen.

"Wenn Jugendliche und junge Erwachsene feiern gehen und dabei Alkohol trinken, ist nichts wichtiger als zu klären, wer fährt. Die Initiatoren der Kampagne 'Geklärt, wer fährt!' und vor allem die jungen Botschafter haben meinen größten Respekt. Sie wissen, wie wichtig 0,0 Promille beim Autofahren und ein verantwortungsbewusster Fahrer sind, und kämpfen - auch bei ihren Freunden und Bekannten - gegen Alkohol am Steuer. Das vorbildliche Projekt und die Botschafter haben meine vollste Unterstützung!"

Dr. Carsten Sieling

Dr. Carsten Sieling
Bürgermeister der Hansestadt Bremen

„40.000 alkoholbedingte Fahrunfälle jährlich, davon ein Viertel von Fahranfängern zwischen 18 und 25 Jahren sind eine absolut vermeidbare Unfallursache. Dass mit Anheuser-Busch InBev und dem Mercedes-Benz Werk Bremen gleich zwei starke Bremer Unternehmen junge Fahranfänger für das Thema Alkohol am Steuer sensibilisieren und damit Vorreiter sind, das begrüße ich außerordentlich.“

Johannes Singhammer, MdB

Johannes Singhammer, MdB
Vizepräsident des Deutschen Bundestags

Das Verdeutlichen der Risiken, die Alkohol im Straßenverkehr mit sich bringt, sieht Johannes Singhammer als eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

"Bei diesem Thema tragen wir alle Verantwortung - Schulen, Eltern und Gesellschaft. Dass ein Brauereiunternehmen junge Fahranfänger für die Auswirkungen von Alkohol im Straßenverkehr sensibilisiert und zu 0,0 Promille am Steuer motiviert, ist für mich kein Widerspruch, sondern ein klares Signal in Sachen Verantwortung. Den Ansatz, dass junge Leute Gleichaltrige ansprechen, finde ich besonders gut, daher möchte ich meine Anerkennung den jungen Botschaftern aussprechen, durch die das Projekt 'Geklärt, wer fährt!' erst lebendig und überhaupt umsetzbar wird", so der Vizepräsident des Deutschen Bundestags.

Dr. Renate Sommer, MdEP

Dr. Renate Sommer, MdEP
Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäisches Parlaments

Gern unterstütze ich die Initiative "Geklärt, wer fährt!" Statistiken zeigen:  Jeder angetrunkene Autofahrer schädigt bei einem Unfall drei andere Menschen. Willst Du für schwere Verletzungen, bleibende Behinderungen oder gar für den Tod Deiner Mitfahrer verantwortlich sein? Natürlich nicht!
Also kläre noch vor dem Ausgehen, wer von Deinen Freunden fährt, und lass die Finger von Alkohol, wenn Du fahren willst!
So kommen alle sicher und ohne böses Erwachen nach Hause.

Dr. Wolfgang Stefinger, MdB

Dr. Wolfgang Stefinger, MdB

„Als echter Münchner ist Bier für mich ein Stück bayerischer Geselligkeit und Gemütlichkeit. Genießen kann aber nur derjenige, der auch wieder sicher nach Hause kommt. Deshalb gilt: bitte kein Alkohol am Steuer, denkt an Euch und Eure Mitmenschen und klärt am besten vorab, wer fährt! Ich unterstütze die Initiative "Geklärt, wer fährt!", weil sie für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol wirbt.“

Claudia Tausend, MdB

Claudia Tausend, MdB
Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

„Keinen Alkohol am Steuer, diesen Grundsatz haben viele Fahranfänger und Fahranfängerinnen bereits verinnerlicht. Trotzdem verunglücken immer noch viel zu viele junge Menschen auf dem Heimweg nach der Party. Geklärt, Wer fährt! ist eine hervorragende Initiative, die ich sehr gerne unterstütze. Verantwortungsbewusste junge Erwachsene engagieren sich hier als Botschafter und motivieren so Andere, es ihnen gleichzutun. Wenn geklärt ist, wer fährt, steht einer ausgelassenen Feier nichts mehr im Weg.“

Dr. Anja Weisgerber, MdB

Dr. Anja Weisgerber, MdB

„‘Geklärt, wer fährt!‘ ist eine Initiative, die ich sehr gerne und selbstverständlich unterstütze. Gerade als Mutter zweier junger Kinder ist es mir wichtig, dass Fahranfänger auch in Zukunft und langfristig nur mit 0,0 Promille hinter dem Steuer sitzen dürfen. Doch meine beiden Kinder stehen hier nur stellvertretend für all diejenigen Jugendliche und Kinder, die in den nächsten Jahren ihren Führerschein machen und diesen auch nutzen wollen. Aber besonders für Fahranfänger ist es wichtig, ihnen so viel zusätzliche Sicherheit wie möglich auf ihren ersten Kilometern mit auf den Weg zu geben. Deshalb setze ich mich gemeinsam mit der ‚Geklärt, wer fährt!‘-Initiative für die Einhaltung von 0,0 Promille am Steuer bei Fahranfängern ein und danke allen Förderern, Partnern und Botschaftern, die uns dabei bereits unterstützen!“

Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB

Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB
Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Recht- und Verbraucherschutz

"Alkohol am Steuer ist nicht cool. Wer Alkohol trinkt, kann und darf nicht Auto fahren! Deshalb unterstütze ich die Initiative „Geklärt, wer fährt!“

Wer sich in den Straßenverkehr begibt, übernimmt Verantwortung für sich und andere. Deshalb sollte - bevor die Fahrt mit Freunden zur Party oder Disco beginnt - vorab geklärt werden, wer keinen Alkohol trinkt und fährt, damit alle wieder sicher nach Hause kommen. Wenn man sich abwechselt, kommt auch jeder mal dran – so kann die Verantwortung auch gerecht auf alle verteilt werden."

Dorothee Bär, MdB
Sabine Bätzing-Lichtenthäler,
Bärbel Bas, MdB
Prof. Dr. Eva Quante Brandt
Daniel Föst, FDP
Rita Hagl-Kehl
Mechthild Heil, MdB
Thorsten Hoffmann, MdB
Bettina Hornhues, MdB
Christina Jantz, MdB
Christina Kampmann,
Paul Lehrieder, MdB
Andreas Mattfeldt, MdB
Stefan Müller, MdB
Ingrid Pahlmann
Florian Post, MdB
Dr. Hans Reichhart
Albert Rupprecht, MdB
Sarah Ryglewski, MdB
Annette Sawade, MdB
Andreas Scheuer, MdB
Ursula Schulte, MdB
Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB
Christina Schwarzer, MdB
Dr. Carsten Sieling
Johannes Singhammer, MdB
Dr. Renate Sommer, MdEP
Dr. Wolfgang Stefinger, MdB
Claudia Tausend, MdB
Dr. Anja Weisgerber, MdB
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